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  Ark ASA & der Hardware-Wahnsinn: Warum dein High-End-PC trotzdem kotzt...
Geschrieben von: rumpel - 01-10-2026, 03:26 AM - Forum: Diskussionen, Fragen, Spaß - Keine Antworten

Moin Leute,

ich muss mal kurz Dampf ablassen. Ich bin jetzt vielleicht kein leidenschaftlicher Ark-Dauerzocker, aber ich teste das Spiel regelmäßig für euch, damit die Server-Performance bei uns passt. Aber ganz ehrlich: Wer Ark: Survival Ascended in 4K zocken will, weiß genau, wovon ich rede. Da vergeht einem schon beim Testen der Spaß.

Du hast ein aktuelles System am Start – bei mir läuft der neue Ryzen 9800X3D und eine RTX 4070 Ti – und trotzdem hast du das Gefühl, das Spiel wurde auf einem Toaster programmiert. Es kann doch nicht sein, dass man ein Top-System da stehen hat und die FPS trotzdem im Keller hängen, nur weil die Optimierung bei Wildcard ein Fremdwort ist.

Da kommt man sich echt verarscht vor, wenn man sich die Strategie von Nvidia anschaut: Da kaufen wir uns eine starke 4070 Ti, die aber nur mit 12 GB Grafikspeicher (VRAM) daherkommt. Und dann bringen sie eine viel schwächere 4060 Ti raus und verpassen der plötzlich 16 GB. Was soll der Scheiß? Ark frisst meine 12 GB VRAM nämlich zum Frühstück, und selbst Karten mit mehr Speicher werden von diesem Spiel einfach gnadenlos im Keller gefressen – das Ding kriegt den Hals nicht voll.

Das Problem dabei: Wenn der Grafikspeicher voll ist, fängt das Spiel an, die Daten in den normalen Arbeitsspeicher auszulagern. Da der aber viel langsamer ist, entstehen diese typischen "Hänger" und Ruckler, die das ganze System zäh machen. Während andere Spiele wie Battlefield bei mir auf Ultra rennen, fühlt sich Ark deshalb manchmal an wie eine Diashow. Wenn das Spiel nicht so mies programmiert wäre, würde ich es vielleicht sogar öfter spielen, aber so nervt es einfach nur.

Hier mal mein ehrlicher Rat für euch, wenn das System bei euch auch "hängt":

  • VRAM-Check: Stellt die Texturen von "Epic" auf "High". In 4K seht ihr den Unterschied eh kaum, aber eure Karte kriegt endlich wieder Luft zum Atmen. 12 GB sind für Ark in 4K einfach haarscharf an der Grenze – da hilft nur, den Speicher nicht künstlich vollzuballern.
  • Die Cloud-Lüge: Schaltet die volumetrischen Wolken per Konsole aus (r.VolumetricCloud 0). Ja, sieht nett aus, frisst aber massiv Leistung. Weg damit.
  • KI-Power richtig nutzen: Nutzt DLSS (auf Performance) und Frame Generation. Aber Vorsicht: Wenn der VRAM durch zu hohe Einstellungen schon voll ist, bringt auch Frame Generation nichts mehr und es fängt an zu haken. Also erst die Details leicht runter, dann die KI-Features an.

PC-Power vs. Konsolen-Feeling

Jetzt wird sicher der eine oder andere sagen: „Dann kauf dir doch eine Konsole und halt die Klappe, da läuft alles von selbst.“ Aber so einfach ist das nicht. Wer mich kennt, weiß: Ich bin bestimmt kein Konsolero und ich bin mir auch nicht zu fein, mal Hand an mein System zu legen oder im Grafiktreiber rumzuschrauben. Das kann ich fast im Schlaf und es gehört beim PC-Zocken ja auch ein Stück weit dazu.

Aber es gibt einen riesigen Unterschied zwischen „sein System optimieren“ und „einen Software-Totalschaden flicken müssen“. Bei einer Konsole wird wenigstens geprüft, dass das Spiel einwandfrei (einwandfrei wäre übertrieben aber ihr wist wie ich es meine) läuft, bevor es auf den Markt kommt. Am PC hingegen scheint es zur Mode geworden zu sein, den Spielern den letzten Müll vorzuwerfen. Ob es jetzt Ark: Survival Ascended ist oder auch schon der erste Teil – die Programmierung ist teilweise einfach nur unterirdisch.

Ich will an meinem High-End-Rechner auch mal gemütlich eine Runde drehen und das Spiel genießen, ohne vorher jedes Mal eine Stunde lang das „Grafikkarten-Studium“ zu vertiefen, nur weil die Entwickler ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Man will die Power, die man im Gehäuse hat, auch mal auf der Straße sehen, statt sich ständig darüber zu ärgern, dass das Spiel trotz Top-Hardware im Keller rumkriecht.

Ich teste hier ständig weiter für euch, damit die Server auf GameServer-Install.de stabil laufen. Aber ich hoffe echt, dass die Entwickler mal langsam ihre Hausaufgaben machen, damit man nicht erst Informatik studiert haben muss, um flüssige FPS zu bekommen.

PS...

... Jetzt geht’s mir besser! Sorry Leute, aber der Dampf musste jetzt einfach mal raus – und das geht schreibend am besten. Ich hab den Text jetzt auch einfach so „rausgeballert“, ohne großartig nachzulesen. Wer Schreibfehler findet oder merkt, dass ich mich vor lauter Wut bei der Technik vertan habe: Behaltet sie einfach! Ich war zu sauer auf die Performance, um hier jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Jetzt ist der Frust weg und euch hilft's hoffentlich weiter!


Euer rumpel Wink

Befehls-Liste :
  • r.VolumetricCloud 0 (Wolken aus)
  • r.VolumetricFog 0 (Nebel aus)
  • r.Streaming.PoolSize 0 (Hebt künstliche VRAM-Limits auf)
  • r.Water.SingleLayer.Reflection 0 (Wasser-Spiegelungen reduzieren)

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  🚀 StarRupture Server erstellen... unter AMP (CubeCoders)
Geschrieben von: rumpel - 01-06-2026, 10:39 PM - Forum: Linux - Antworten (1)



StarRupture Server beitreten – Das musst du beachten...






DSSettings.txt ist eine kleine Konfigurationsdatei, die vom Server beim Start gelesen wird. Die Datei ermöglicht es dem Serverbesitzer, entweder einen neuen Speicherstand zu erstellen oder einen vorhandenen Speicherstand zu laden, ohne den Server-Manager im Spiel überhaupt verwenden zu müssen.


Standardinhalt der
DSSettings.txt




Code:
{   "SessionName": "MySaveGame",   "SaveGameInterval": "300",   "StartNewGame": "false",   "LoadSavedGame": "true",   "SaveGameName": "AutoSave0.sav" }


Konfigurationsoptionen
Sitzungsname
  • Name der Spielspeichersitzung
  • Darf 20 Zeichen nicht überschreiten

SaveGameInterval
  • [b]Zeit zwischen automatischen Speicherungen (in Sekunden)[/b]
  • [b]300= 5 Minuten[/b]

StartNewGame

  • [b]true→ Erzwingt die Schaffung einer neuen Welt[/b]
  • [b]false→ Verhindert die Erstellung neuer Speicherstände[/b]
Stelle dies nur auf true einmal beim Erschaffen einer neuen Welt!
LoadSavedGame
  • true→ Lädt einen vorhandenen Speicherstand
  • false→ Überspringt das Laden gespeicherter Daten
SaveGameName

  • Dateiname des zu ladenden Speicherstands
  • Muss im Serverspeicherverzeichnis vorhanden sein

Erstellen eines neuen Speicherstands (Neue Welt)
Stoppe den Server

Code:
"StartNewGame": "true", "LoadSavedGame": "false"


Starte den Server und warte , bis der Ladevorgang abgeschlossen ist
Trete deinem Server im Spiel bei und wähle einen Charakter aus
Drücke ESC und klicke im Menü auf die Schaltfläche „Speichern“. Dadurch wird der Server benachrichtigt, auf den deine Speicherung geschrieben werden soll
 StarRupture\Saved\SaveGames\MySaveGame
Trenne die Verbindung zum Server

Zurücksetzen:

Code:
"StartNewGame": "false", "LoadSavedGame": "true"


Starte den Server und trete ihm bei Es ist nicht erforderlich, das In-Game-Server-Manager-Tool zu verwenden
Laden eines vorhandenen Speicherstands
Stoppen Sie den Server

Code:
["StartNewGame": "false", "LoadSavedGame": "true", "SaveGameName": "AutoSave0.sav"


Lade die .sav- und .met-Datei deines gespeicherten Spiels auf den Server hoch
Benenne diese Dateien in AutoSave0.sav und AutoSave0.met um
Starte den Server und trete ihm bei Es ist nicht erforderlich, das In-Game-Server-Manager-Tool zu verwenden
Stelle sicher, dass StartNewGame auf „false“ gesetzt ist, bevor du den Server startest, sonst wird dein gespeichertes Spiel überschrieben!

Hier geht es zum Password Generator  Klick Mich...

Erstelle mit dem Generator deine Passwörter und füge diese in deine erstellen Password.json sowie  PlayerPassword.json ein und lade diese in dein StarRupture Verzeichnis hoch. 

„Alle Angaben sind ohne Gewähr.“

LG

rumpel Wink



Angehängte Dateien
.zip   DSSettings.zip (Größe: 260 Bytes / Downloads: 2)
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  1️⃣ PufferPanel für Reverse Proxy vorbereiten
Geschrieben von: rumpel - 01-05-2026, 10:34 PM - Forum: Linux Server Tut`s - Keine Antworten

Bearbeite die PufferPanel-Konfig:


Code:
sudo nano /var/lib/pufferpanel/config.json



Achte auf diese Punkte:


Code:
{   "host": "127.0.0.1",   "port": 8080,   "public": "https://panel.deinedomain.com",   "trustProxy": true }



Erklärung:

"host": "127.0.0.1" → Panel hört nur lokal, Nginx übernimmt externen Traffic

"port": 8080" → interne Portnummer

"public" → URL, die Panel für Links/Logins verwendet (HTTPS!)

"trustProxy": true → Panel weiß, dass Nginx als Proxy vorne ist

Speichern & schließen.

2️⃣ Nginx sauber konfigurieren

Öffne die Site-Datei:


Code:
sudo nano /etc/nginx/sites-available/pufferpanel



Ersetze sie komplett durch:


Code:
server {     listen 80;     server_name panel.deinedomain.com;     return 301 https://$host$request_uri; } server {     listen 443 ssl http2;     server_name panel.deinedomain.com;     ssl_certificate /etc/letsencrypt/live/panel.deinedomain.com/fullchain.pem;     ssl_certificate_key /etc/letsencrypt/live/panel.deinedomain.com/privkey.pem;     include /etc/letsencrypt/options-ssl-nginx.conf;     ssl_dhparam /etc/letsencrypt/ssl-dhparams.pem;     # Optimierung für Sicherheit     ssl_protocols TLSv1.2 TLSv1.3;     ssl_prefer_server_ciphers on;     location / {         proxy_pass http://127.0.0.1:8080/;         proxy_set_header Host $host;         proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;         proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;         proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;         proxy_http_version 1.1;         proxy_set_header Upgrade $http_upgrade;         proxy_set_header Connection "upgrade";     } }



Speichern & schließen.

3️⃣ Nginx testen und neu laden



Code:
sudo nginx -t sudo systemctl reload nginx



✅ Wenn keine Fehler → alles korrekt.

4️⃣ PufferPanel neu starten



Code:
sudo systemctl restart pufferpanel


5️⃣ Testen

Rufe im Browser auf:

https://panel.deinedomain.com


Admin-Login sollte funktionieren

Panel-Links (z. B. Server starten) nutzen HTTPS

6️⃣ Docker hinter Nginx

Docker selbst läuft intern, daher musst du in PufferPanel nur sicherstellen, dass die public URL korrekt ist, was wir schon gemacht haben.

Spiele-Server starten → Docker kommuniziert lokal

Panel → externe HTTPS-Verbindung via Nginx

✅ Fertig! Panel ist nun vollständig HTTPS-fähig hinter Nginx.


Vielen Dank 

euer rumpel At

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