06-23-2026, 09:41 PM
therw.de – Self-Service Panel für eigene Root-Server, würde mich über Feedback freuen
Hallo an alle,
ich entwickle therw.de, ein Self-Service-Hosting-Panel, mit dem man einen eigenen Root-Server per IP+SSH verbindet und automatisch mit der Wings-Software (Pterodactyl-Unterbau) einrichtet – kein manuelles Docker/SSL/Wings-Setup mehr nötig.
Kurzüberblick:
- Auto-Setup in 3–5 Min, danach Web-Dashboard
- 83 Pterodactyl-Eggs / 11 Kategorien (Minecraft, Rust, Palworld, Voice, Bots, …)
- Import bestehender systemd-Server ohne Neuinstallation
- Datei-Manager, Backups, granulares Server-Sharing
- Kostenlos
Zur offensichtlichen Sicherheitsfrage:
Ja, für die Erstinstallation braucht das Panel euer Root-Passwort (SSH). Es wird einmalig genutzt, sofort danach gelöscht, und ab dann läuft alles nur noch über einen API-Token – ihr könnt also direkt nach dem Setup euer Passwort per `password` ändern, ohne dass das Panel die Verbindung verliert. Mir ist klar, dass das architektonisch ein Vertrauensvorschuss ist, deswegen will ich's hier offen ansprechen statt verstecken.
Bin technisch interessiert an eurer Meinung – würdet ihr sowas nutzen, oder ist euch das SSH-Passwort-Modell grundsätzlich zu riskant gegenüber einem reinen Install-Skript mit Token? Ehrliches Feedback (auch negatives) ist sehr willkommen.
https://therw.de/
Würde mich freuen, wenn ihr's mal anschaut – und bin gespannt, was ihr von dem Ansatz haltet, gerade auch zur Passwort-Frage.
Hallo an alle,
ich entwickle therw.de, ein Self-Service-Hosting-Panel, mit dem man einen eigenen Root-Server per IP+SSH verbindet und automatisch mit der Wings-Software (Pterodactyl-Unterbau) einrichtet – kein manuelles Docker/SSL/Wings-Setup mehr nötig.
Kurzüberblick:
- Auto-Setup in 3–5 Min, danach Web-Dashboard
- 83 Pterodactyl-Eggs / 11 Kategorien (Minecraft, Rust, Palworld, Voice, Bots, …)
- Import bestehender systemd-Server ohne Neuinstallation
- Datei-Manager, Backups, granulares Server-Sharing
- Kostenlos
Zur offensichtlichen Sicherheitsfrage:
Ja, für die Erstinstallation braucht das Panel euer Root-Passwort (SSH). Es wird einmalig genutzt, sofort danach gelöscht, und ab dann läuft alles nur noch über einen API-Token – ihr könnt also direkt nach dem Setup euer Passwort per `password` ändern, ohne dass das Panel die Verbindung verliert. Mir ist klar, dass das architektonisch ein Vertrauensvorschuss ist, deswegen will ich's hier offen ansprechen statt verstecken.
Bin technisch interessiert an eurer Meinung – würdet ihr sowas nutzen, oder ist euch das SSH-Passwort-Modell grundsätzlich zu riskant gegenüber einem reinen Install-Skript mit Token? Ehrliches Feedback (auch negatives) ist sehr willkommen.
https://therw.de/
Würde mich freuen, wenn ihr's mal anschaut – und bin gespannt, was ihr von dem Ansatz haltet, gerade auch zur Passwort-Frage.

